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	<title>Den lifestyle Garten mit Holz gestalten &#187; Gartenbonsai</title>
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		<title>Gartenbonsai f&#252;r harmonische Gartenanlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Feldahorn]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbonsai]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_102" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-102" title="AcercampestreACA_BO_4xv_Br150-200xHoe200-250_OH_HOF68_B.Helmich_05.08.08[1]" src="http://www.garten-mit-holz.de/wp-content/uploads/2009/07/AcercampestreACA_BO_4xv_Br150-200xHoe200-250_OH_HOF68_B.Helmich_05.08.081-240x300.jpg" alt="Feldahorn" width="240" height="300" /><p class="wp-caption-text">Feldahorn</p></div>Durch B&#228;ume, Stauden und Str&#228;ucher wird eine harmonische Gartenanlage erst gepr&#228;gt – so erh&#228;lt der Garten sein unverwechselbares, individuelles Gesicht. Pflanzen sind die eigentliche Seele eines jeden Gartens und sie hauchen dem Garten Leben ein. Bei einer individuellen Gestaltung einer Gartenanlage spielen die Form und der Ausdrucke der Pflanzen eine der wichtigsten Rollen. Gartenbonsais werden von Menschenhand geformt – so entstehen lebende Kunstwerke mit &#8220;Ecken und Kanten&#8221; &#8211; jedes von denen wird zu einem unverwechselbaren Einzelst&#252;ck.</p>
<h2>Was sind Gartenbonsai?</h2>
<p>Im Gegensatz zum klassischen Bonsai in einer flachen Schale, sind Gartenbonsai ganz &#8220;normale&#8221; winterharte Formgeh&#246;lze, die entweder direkt im Garten oder in gro&#223;en Gef&#228;&#223;en gepflanzt werden. Die Ursprungsl&#228;nder der Bonsai-Kunst sind Japan und China, wo Bonsai neben der Dichtung, Musik oder Malerei eine eigenst&#228;ndige Kunstrichtung bildet. Bonsai ist ein Versuch, die eigene Ausdruckskraft und Harmonie der Natur in Gestaltung einer Miniaturlandschaft nachzuempfinden. Die Japan-G&#228;rten beeindrucken ihre Betrachter mit der Harmonie und geben den Eindruck, eine wunderbare Landschaft aus der H&#246;he zu betrachten. Schon nach einer kurzen Weile wird der Betrachter von einem Gef&#252;hl von Gelassenheit und innerer Ruhe &#252;berw&#228;ltigt. Diese G&#228;rten geben dem Menschen neue, frische geistige und k&#246;rperliche Energie.</p>
<h2>Wie entsteht ein Gartenbonsai?</h2>
<p>Der erste Schritt ist die Auswahl der Geh&#246;lze mit einem ungew&#246;hnlichen, ausladenden, krummen oder einfach malerischen Wuchs. Dann ist der eigentliche k&#252;nstlerische Akt an der Reihe, durch den die Pflanzen zu einzigartigen Unikaten und Pers&#246;nlichkeiten werden. Alle Seiten&#228;ste, die nicht ins Bild passen, werden weggeschnitten. Wie die Fachleute sagen, der &#8220;Rohling&#8221; wird ausgeputzt. Geformt werden die Bonsais mit einer scharfen Schere – idealerweise mit einer speziellen Bonsaischere &#8211; und einem eloxierten (&#252;berzogen mit einer Schutzschicht) Aluminiumdraht. Die Pflanze wird von unten nach oben mit Draht umwickelt und schlie&#223;lich in Form gebogen. Symmetrien werden dabei vermieden, der Stamm des B&#228;umchens sollte sich dem Blick des Betrachters zudrehen.</p>
<h2>Verwendung und Pflege</h2>
<p>Mit mehreren oder auch mit nur einem Gartenbonsai l&#228;sst sich ein wunderbarer Steingarten, ein typischer Teegarten oder ein Meditationsgarten gestalten. Die Nachbarschaft mit Wasser, zum Beispiel an einem Teich, Bach oder sogar an einem exklusiven Koi-Teich ist besonders stimmungsvoll. Die vorz&#252;glichen Begleiter so eines Gartens sind kleine oder gro&#223;e Steine. Mit ihrer malerischen Form und Gestalt verlangt der Gartenbonsai nach der Hauptrolle auf der Gartenb&#252;hne.</p>
<p>Verwenden Sie den Gartenbonsai in einem Gef&#228;&#223;, m&#252;ssen Sie auf einen ausreichend gro&#223;en Topf achten. Damit der Bonsai sich gut entwickelt, muss er sorgf&#228;ltig mit Wasser und N&#228;hrstoffen versorgt werden. Das Gef&#228;&#223; sollte unbedingt Abzugsl&#246;cher haben, damit sich das &#252;bersch&#252;ssige Gie&#223;wasser nicht staut. Abh&#228;ngig von der Jahreszeit und Wetterlage sollte der Bonsai ein Mal die Woche oder alle 2 Tage gegossen werden. Beim D&#252;ngen am besten organischen Speziald&#252;nger f&#252;r Bonsai verwenden, um die Verbrennung der Wurzeln zu vermeiden. Au&#223;erdem sollte der D&#252;nger stickstoffarm sein, damit das B&#228;umchen nicht zu schnell w&#228;chst.</p>
<p>F&#252;r Anf&#228;nger eignen sich vor allem pflegeleichte Bonsai-Arten, solche wie zum Beispiel die Eibe – ein sehr langsam w&#252;chsiger Nadelbaum mit wundersch&#246;nen buschigen &#196;sten. Am besten sind f&#252;r die Anf&#228;nger aber alle Laubb&#228;ume, zum Beispiel das sommergr&#252;ne Laubgeh&#246;lze Feldahorn. Der Feldahorn zeichnet sich durch ein intensives, insgesamt recht unempfindliches Wurzelsystem. Im Herbst erleuchten seine Bl&#228;tter in gelb bis orange, manchmal auch mit roten T&#246;nen.</p>
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		<title>Rund um den Gartenbonsai</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Blauer Teppichwacholder]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbonsai]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Bonsai-Historie
Die japanische Bonsai-Kunst hat ihre Wurzeln im alten China, welche an die dreitausend Jahre zur&#252;ckreichen. Der Begriff „Bonsai“ ist ein aus dem Mandarin-Chinesisch stammendes Lehnwort im Japanischen. Im Original hei&#223;t es „Pén-Zài“ und bedeutet soviel wie „Topf-Pflanze“. Bevor die Chinesen sich an die Kultivierung einzelner Pflanzen im Topf machten, waren sie meisterlich darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine kurze Bonsai-Historie</h2>
<p>Die japanische Bonsai-Kunst hat ihre Wurzeln im alten China, welche an die dreitausend Jahre zur&#252;ckreichen. Der Begriff „Bonsai“ ist ein aus dem Mandarin-Chinesisch stammendes Lehnwort im Japanischen. Im Original hei&#223;t es „Pén-Zài“ und bedeutet soviel wie „Topf-Pflanze“. Bevor die Chinesen sich an die Kultivierung einzelner Pflanzen im Topf machten, waren sie meisterlich darauf spezialisiert, ganze Landschaften in Miniaturform auf einem Tablett abzubilden. Das waren Landschaften mit Bergen, Fl&#252;ssen, B&#228;umen und Wiesen. Der Begriff „Péng-Jîng“ hei&#223;t demnach auch „Landschaft in der Schale“. Man geht davon aus, dass reisende buddhistische M&#246;nche zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert u.Z. diese Pflanzenkunst von China nach Japan brachten. Zum Einen waren es eine ausgepr&#228;gte Liebe zu Kunst und Literatur, aber auch der Einfluss der Zen-Philosophie mit ihrem Hang zur Reduktion, die die Bonsai-Kultur so schnell florieren lie&#223;, wobei sie sich bis in die Jetztzeit erhalten hat. Mittlerweile ist die Bonsai-Kunst auch au&#223;erhalb Japans &#252;berall auf der Welt sehr beliebt. Neben der Kultur &#228;u&#223;erst kleiner Miniaturformate f&#252;r Zimmerbonsai gibt es noch ein etwas gr&#246;&#223;eres Format bis maximal zwei Meter H&#246;he, das im Garten gez&#252;chtet wird. Diese Freiland- oder Gartenbonsai machen aus jedem Garten ein visuelles Meisterwerk.</p>
<h2>Bonsai nur f&#252;r japanische Zierg&#228;rten?</h2>
<p><a title="Gartenbonsai" href="http://www.formgehoelze-profi.de/de/Gartenbonsai">Gartenbonsai</a> verwandeln den heimischen Garten nicht ausschlie&#223;lich in eine stimmungsvolle asiatische Kunstlandschaft. Nat&#252;rlich wird der Liebhaber japanischer oder chinesischer Gartenkunst auch auf eine ausreichende Anzahl verschiedener Bonsai achten, da sie einfach zu einem solchen Landschaftsbild dazugeh&#246;ren. Da aber Gartenbonsai hierzulande aus kultivierten heimischen Gew&#228;chsen gez&#252;chtet werden, l&#228;sst sich mit ihnen durchaus eine europ&#228;ische Miniaturlandschaft im Garten abbilden. Hainbuche und Pfaffenh&#252;tchen lassen sich wunderbar in einen heimischen Garten integrieren, ohne dabei einen Hauch fern&#246;stlicher Exotik zu verbreiten. Wer es lieber japanisch liebt, der wird vorzugsweise zur Blauen M&#228;dchenkiefer oder zur Bergkiefer greifen. Diese beiden Nadelh&#246;lzer kombiniert mit wei&#223;en Steinen gibt jedem Garten ein typisch japanisches Flair. Wer hingegen einen sehr europ&#228;ischen Garten mit Obst-, Laub- und Nadelb&#228;umen gestalten will, muss deshalb nicht zu Gro&#223;gew&#228;chsen greifen, um dem asiatischen Anstrich zu entgehen. Bonsai hei&#223;t nicht gleich asiatisch. Mit Gartenbonsai aus heimischen H&#246;lzern lassen sich auch deutsche Obstg&#228;rten gestalten, die lediglich in ihrem Wuchs kontrolliert werden und kleingehalten bleiben.</p>
<h2>Wissenswertes &#252;ber Gartenbonsai</h2>
<p><a href="http://www.formgehoelze-profi.de/de/Gartenbonsai/Blaue-Maedchen-Kiefer"></a></p>
<p><div id="attachment_97" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a><img class="size-full wp-image-97" title="JuniperussqaumataBlueCarpet[1]" src="http://www.garten-mit-holz.de/wp-content/uploads/2009/07/JuniperussqaumataBlueCarpet1.jpg" alt="Blauer Teppichwachholder" width="200" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Blauer Teppichwachholder</p></div>Freilandbonsai (wie z.b. der <a title="Blaue Teppichwacholder" href="http://www.formgehoelze-profi.de/de/Gartenbonsai/Blauer-Teppichwacholder">Blaue Teppichwachholder</a>) k&#246;nnen nicht ersatzweise im Zimmer gehalten werden, sondern sind Gew&#228;chse, die sowohl den jahreszeitlich, wie auch den tageszeitlich klimatischen Wechsel zwischen Tag und Nacht, W&#228;rme und K&#228;lte, Regen und Trockenheit, aber auch zwischen Fr&#252;hling, Sommer, Herbst und Winter ben&#246;tigen. Es handelt sich meistens um B&#228;ume unseres europ&#228;ischen Klimas, denn diese H&#246;lzer sind den Jahreszeitenwechsel gewohnt. Entscheidet sich der Bonsai-Liebhaber f&#252;r ein Laub- statt Nadelgew&#228;chs, kann er sich auf wundervoll farbenpr&#228;chtige Laubverf&#228;rbungen, die den Jahreszeiten angemessen sind, freuen. Je prachtvoller die Farben des Herbstlaubes ausfallen, z.B. ein feuriges Rot oder ein leuchtendes Gelb, desto mehr spricht f&#252;r den optimalen Standort im Garten. Gartenbonsai m&#246;gen es dauerhaft sonnig bis halbschattig. Die Pflanzschale sollte so aufgestellt sein, dass sich keine Staun&#228;sse bilden kann, die das Wurzelwerk des Bonsais besch&#228;digt. Auch sollte man die Schale hin und wieder dem Licht zudrehen, damit der Bonsai gleichm&#228;&#223;ig w&#228;chst. Immerhin ist bekannt, dass B&#228;ume ihr Wachstum dem Lichteinfall nach ausrichten und dorthin wachsen, woher die meiste Sonneneinstrahlung herkommt.</p>
<h2>Eine kleine Psychologie der Bonsai-Kultur</h2>
<p>Bonsai stehen f&#252;r eine besondere Kunst, Pflanzen zu kultivieren. Wer sich dieser Kunst &#252;berl&#228;sst, zeigt in seinem Garten, dass er seine Pflanzen regelm&#228;&#223;ig bearbeitet und pflegt. Ein kunstvoll angelegter Bonsai-Garten spricht demnach f&#252;r viel Pflanzenverst&#228;ndnis, Erfahrung und Liebe zum Detail. Wer sich gestalterisch mit der Natur auseinandersetzt und selbst Hand anlegen m&#246;chte, der wird sich der Bonsai-Kunst gerne mit Leidenschaft widmen. Wer eher den nat&#252;rlichen Wildwuchs in Form eines Biotopes liebt, der eignet sich weniger f&#252;r die Bonsai-Z&#252;chtung. Wer aber einmal seine Leidenschaft f&#252;r Bonsai entdeckt hat, der wird nie wieder davon ablassen wollen.</p>
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