<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Den lifestyle Garten mit Holz gestalten &#187; Blauer Teppichwacholder</title>
	<atom:link href="http://www.garten-mit-holz.de/tag/blauer-teppichwacholder/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.garten-mit-holz.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 13:27:22 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Rund um den Gartenbonsai</title>
		<link>http://www.garten-mit-holz.de/garten/rund-um-den-gartenbonsai-96.html</link>
		<comments>http://www.garten-mit-holz.de/garten/rund-um-den-gartenbonsai-96.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Blauer Teppichwacholder]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbonsai]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.garten-mit-holz.de/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Eine kurze Bonsai-Historie
Die japanische Bonsai-Kunst hat ihre Wurzeln im alten China, welche an die dreitausend Jahre zur&#252;ckreichen. Der Begriff „Bonsai“ ist ein aus dem Mandarin-Chinesisch stammendes Lehnwort im Japanischen. Im Original hei&#223;t es „Pén-Zài“ und bedeutet soviel wie „Topf-Pflanze“. Bevor die Chinesen sich an die Kultivierung einzelner Pflanzen im Topf machten, waren sie meisterlich darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine kurze Bonsai-Historie</h2>
<p>Die japanische Bonsai-Kunst hat ihre Wurzeln im alten China, welche an die dreitausend Jahre zur&#252;ckreichen. Der Begriff „Bonsai“ ist ein aus dem Mandarin-Chinesisch stammendes Lehnwort im Japanischen. Im Original hei&#223;t es „Pén-Zài“ und bedeutet soviel wie „Topf-Pflanze“. Bevor die Chinesen sich an die Kultivierung einzelner Pflanzen im Topf machten, waren sie meisterlich darauf spezialisiert, ganze Landschaften in Miniaturform auf einem Tablett abzubilden. Das waren Landschaften mit Bergen, Fl&#252;ssen, B&#228;umen und Wiesen. Der Begriff „Péng-Jîng“ hei&#223;t demnach auch „Landschaft in der Schale“. Man geht davon aus, dass reisende buddhistische M&#246;nche zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert u.Z. diese Pflanzenkunst von China nach Japan brachten. Zum Einen waren es eine ausgepr&#228;gte Liebe zu Kunst und Literatur, aber auch der Einfluss der Zen-Philosophie mit ihrem Hang zur Reduktion, die die Bonsai-Kultur so schnell florieren lie&#223;, wobei sie sich bis in die Jetztzeit erhalten hat. Mittlerweile ist die Bonsai-Kunst auch au&#223;erhalb Japans &#252;berall auf der Welt sehr beliebt. Neben der Kultur &#228;u&#223;erst kleiner Miniaturformate f&#252;r Zimmerbonsai gibt es noch ein etwas gr&#246;&#223;eres Format bis maximal zwei Meter H&#246;he, das im Garten gez&#252;chtet wird. Diese Freiland- oder Gartenbonsai machen aus jedem Garten ein visuelles Meisterwerk.</p>
<h2>Bonsai nur f&#252;r japanische Zierg&#228;rten?</h2>
<p><a title="Gartenbonsai" href="http://www.formgehoelze-profi.de/de/Gartenbonsai">Gartenbonsai</a> verwandeln den heimischen Garten nicht ausschlie&#223;lich in eine stimmungsvolle asiatische Kunstlandschaft. Nat&#252;rlich wird der Liebhaber japanischer oder chinesischer Gartenkunst auch auf eine ausreichende Anzahl verschiedener Bonsai achten, da sie einfach zu einem solchen Landschaftsbild dazugeh&#246;ren. Da aber Gartenbonsai hierzulande aus kultivierten heimischen Gew&#228;chsen gez&#252;chtet werden, l&#228;sst sich mit ihnen durchaus eine europ&#228;ische Miniaturlandschaft im Garten abbilden. Hainbuche und Pfaffenh&#252;tchen lassen sich wunderbar in einen heimischen Garten integrieren, ohne dabei einen Hauch fern&#246;stlicher Exotik zu verbreiten. Wer es lieber japanisch liebt, der wird vorzugsweise zur Blauen M&#228;dchenkiefer oder zur Bergkiefer greifen. Diese beiden Nadelh&#246;lzer kombiniert mit wei&#223;en Steinen gibt jedem Garten ein typisch japanisches Flair. Wer hingegen einen sehr europ&#228;ischen Garten mit Obst-, Laub- und Nadelb&#228;umen gestalten will, muss deshalb nicht zu Gro&#223;gew&#228;chsen greifen, um dem asiatischen Anstrich zu entgehen. Bonsai hei&#223;t nicht gleich asiatisch. Mit Gartenbonsai aus heimischen H&#246;lzern lassen sich auch deutsche Obstg&#228;rten gestalten, die lediglich in ihrem Wuchs kontrolliert werden und kleingehalten bleiben.</p>
<h2>Wissenswertes &#252;ber Gartenbonsai</h2>
<p><a href="http://www.formgehoelze-profi.de/de/Gartenbonsai/Blaue-Maedchen-Kiefer"></a></p>
<p><div id="attachment_97" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a><img class="size-full wp-image-97" title="JuniperussqaumataBlueCarpet[1]" src="http://www.garten-mit-holz.de/wp-content/uploads/2009/07/JuniperussqaumataBlueCarpet1.jpg" alt="Blauer Teppichwachholder" width="200" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Blauer Teppichwachholder</p></div>Freilandbonsai (wie z.b. der <a title="Blaue Teppichwacholder" href="http://www.formgehoelze-profi.de/de/Gartenbonsai/Blauer-Teppichwacholder">Blaue Teppichwachholder</a>) k&#246;nnen nicht ersatzweise im Zimmer gehalten werden, sondern sind Gew&#228;chse, die sowohl den jahreszeitlich, wie auch den tageszeitlich klimatischen Wechsel zwischen Tag und Nacht, W&#228;rme und K&#228;lte, Regen und Trockenheit, aber auch zwischen Fr&#252;hling, Sommer, Herbst und Winter ben&#246;tigen. Es handelt sich meistens um B&#228;ume unseres europ&#228;ischen Klimas, denn diese H&#246;lzer sind den Jahreszeitenwechsel gewohnt. Entscheidet sich der Bonsai-Liebhaber f&#252;r ein Laub- statt Nadelgew&#228;chs, kann er sich auf wundervoll farbenpr&#228;chtige Laubverf&#228;rbungen, die den Jahreszeiten angemessen sind, freuen. Je prachtvoller die Farben des Herbstlaubes ausfallen, z.B. ein feuriges Rot oder ein leuchtendes Gelb, desto mehr spricht f&#252;r den optimalen Standort im Garten. Gartenbonsai m&#246;gen es dauerhaft sonnig bis halbschattig. Die Pflanzschale sollte so aufgestellt sein, dass sich keine Staun&#228;sse bilden kann, die das Wurzelwerk des Bonsais besch&#228;digt. Auch sollte man die Schale hin und wieder dem Licht zudrehen, damit der Bonsai gleichm&#228;&#223;ig w&#228;chst. Immerhin ist bekannt, dass B&#228;ume ihr Wachstum dem Lichteinfall nach ausrichten und dorthin wachsen, woher die meiste Sonneneinstrahlung herkommt.</p>
<h2>Eine kleine Psychologie der Bonsai-Kultur</h2>
<p>Bonsai stehen f&#252;r eine besondere Kunst, Pflanzen zu kultivieren. Wer sich dieser Kunst &#252;berl&#228;sst, zeigt in seinem Garten, dass er seine Pflanzen regelm&#228;&#223;ig bearbeitet und pflegt. Ein kunstvoll angelegter Bonsai-Garten spricht demnach f&#252;r viel Pflanzenverst&#228;ndnis, Erfahrung und Liebe zum Detail. Wer sich gestalterisch mit der Natur auseinandersetzt und selbst Hand anlegen m&#246;chte, der wird sich der Bonsai-Kunst gerne mit Leidenschaft widmen. Wer eher den nat&#252;rlichen Wildwuchs in Form eines Biotopes liebt, der eignet sich weniger f&#252;r die Bonsai-Z&#252;chtung. Wer aber einmal seine Leidenschaft f&#252;r Bonsai entdeckt hat, der wird nie wieder davon ablassen wollen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.garten-mit-holz.de/garten/rund-um-den-gartenbonsai-96.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

